Besuch des ehemaligen NS-Arbeitslager in Schwetig

Führung / Besichtigung , Sport
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Die Gebäude wurden 1938 als Unterkunft für Autobahnbauarbeiter errichtet und 1940 in ein Arbeitserziehungslager umgewandelt. Dort waren vor allem ausländische Zwangsarbeiter aus 14 Nationen inhaftiert, überwiegend Polen, Russen, Weißrussen und Ukrainer. Das für 400 Personen ausgelegte Lager war mit etwa 800 Häftlingen dauerhaft überfüllt. Gründe für die Einweisung reichten von Fluchtversuchen bis zu Vorwürfen wie „Arbeitsverweigerung“ oder „Aufsässigkeit“. Ziel war die brutale „Umerziehung“; Überlebende wurden geschwächt als Abschreckung zurück zur Zwangsarbeit geschickt.
Insgesamt waren über 10.000 Menschen im Lager inhaftiert, die Zahl der Todesopfer wird auf 1.000 bis 4.000 geschätzt. Nach dem Krieg blieb das Lager lange unbeachtet. Erst 1977 entstand eine Gedenkstätte, die später durch weitere Tafeln ergänzt wurde, darunter 2007 eine mit den Namen von 60 Opfern.

Es ist möglich gemeinsam zu radeln (insgesamt ca. 20 km) oder per Fahrgemeinschaft (bitte anmelden: Uta.Kurzwelly@vhs-ffo.de) oder privat die Veranstaltung zu besuchen. Abfahrt mit Rad: 15:30 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle an der Brücke in Słubice. Die Veranstaltung findet auf Deutsch mit polnische Übersetzung statt.
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Die Gebäude wurden 1938 als Unterkunft für Autobahnbauarbeiter errichtet und 1940 in ein Arbeitserziehungslager umgewandelt. Dort waren vor allem ausländische Zwangsarbeiter aus 14 Nationen inhaftiert, überwiegend Polen, Russen, Weißrussen und Ukrainer. Das für 400 Personen ausgelegte Lager war mit etwa 800 Häftlingen dauerhaft überfüllt. Gründe für die Einweisung reichten von Fluchtversuchen bis zu Vorwürfen wie „Arbeitsverweigerung“ oder „Aufsässigkeit“. Ziel war die brutale „Umerziehung“; Überlebende wurden geschwächt als Abschreckung zurück zur Zwangsarbeit geschickt.
Insgesamt waren über 10.000 Menschen im Lager inhaftiert, die Zahl der Todesopfer wird auf 1.000 bis 4.000 geschätzt. Nach dem Krieg blieb das Lager lange unbeachtet. Erst 1977 entstand eine Gedenkstätte, die später durch weitere Tafeln ergänzt wurde, darunter 2007 eine mit den Namen von 60 Opfern.

Es ist möglich gemeinsam zu radeln (insgesamt ca. 20 km) oder per Fahrgemeinschaft (bitte anmelden: Uta.Kurzwelly@vhs-ffo.de) oder privat die Veranstaltung zu besuchen. Abfahrt mit Rad: 15:30 Uhr, Treffpunkt: Bushaltestelle an der Brücke in Słubice. Die Veranstaltung findet auf Deutsch mit polnische Übersetzung statt.
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Weitere Informationen:

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69-100 Słubice

Wetter Heute, 26. 3.

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15526 Bad Saarow

Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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