Skandinavien - Radreise in die Arktis

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Anfang April verließ der Weltenradler Thomas Meixner abermals seine Heimat und brach auf, um mit seinem neuen Expeditionsrad, das er auf den Namen „Rosinante“ taufte, den hohen Norden Europas zu erkunden.
Von Bitterfeld aus durchquerte er Polen und das Baltikum, setzte mit einer Fähre nach Helsinki über, um dann schließlich über den Osten von Finnland in die Arktis zu gelangen. Er erkundete den wilden Norden Norwegens und erreichte schließlich das Nordkap, aber auch den nördlichsten Punkt des sogenannten „eisernen Vorhangs“ an der russischen Grenze.
Nach fünf Monaten auf dem Rad und 11000 Kilometern in den Waden kehrte der Weltenradler am 5. September wieder in seine Heimat zurück.
Begleitet wurde er dabei zwei Mal von einem Radpartner, mit dem er insgesamt sieben Wochen dieser Tour und so manches Abenteuer teilte.
Vor allem die vielen einzigartigen Naturerlebnisse prägten diese abenteuerliche Tour; aber auch mit Wetterextremen, wie Kälte, Sturm und heftigen Regenfällen wurde der Radreisende konfrontiert. Er unternahm Exkurse in die jeweilige Landesgeschichte und besuchte die interessanten Inseln Gotland und Öland, sowie die modernen Hauptstädte Stockholm und Kopenhagen.
Wie immer auf seinen Reisen hatte der Abenteurer nicht nur seine Fotokamera in der Packtasche, sondern auch eine Videokamera und ein Audioaufnahmegerät.
In einem spannenden Vortrag möchte er von seinen Erlebnissen berichten und seine Gäste einladen, mit ihm gemeinsam in den hohen Norden Europas aufzubrechen.
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**Referent** : Thomas Meixner, _Weltenradler_
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Anfang April verließ der Weltenradler Thomas Meixner abermals seine Heimat und brach auf, um mit seinem neuen Expeditionsrad, das er auf den Namen „Rosinante“ taufte, den hohen Norden Europas zu erkunden.
Von Bitterfeld aus durchquerte er Polen und das Baltikum, setzte mit einer Fähre nach Helsinki über, um dann schließlich über den Osten von Finnland in die Arktis zu gelangen. Er erkundete den wilden Norden Norwegens und erreichte schließlich das Nordkap, aber auch den nördlichsten Punkt des sogenannten „eisernen Vorhangs“ an der russischen Grenze.
Nach fünf Monaten auf dem Rad und 11000 Kilometern in den Waden kehrte der Weltenradler am 5. September wieder in seine Heimat zurück.
Begleitet wurde er dabei zwei Mal von einem Radpartner, mit dem er insgesamt sieben Wochen dieser Tour und so manches Abenteuer teilte.
Vor allem die vielen einzigartigen Naturerlebnisse prägten diese abenteuerliche Tour; aber auch mit Wetterextremen, wie Kälte, Sturm und heftigen Regenfällen wurde der Radreisende konfrontiert. Er unternahm Exkurse in die jeweilige Landesgeschichte und besuchte die interessanten Inseln Gotland und Öland, sowie die modernen Hauptstädte Stockholm und Kopenhagen.
Wie immer auf seinen Reisen hatte der Abenteurer nicht nur seine Fotokamera in der Packtasche, sondern auch eine Videokamera und ein Audioaufnahmegerät.
In einem spannenden Vortrag möchte er von seinen Erlebnissen berichten und seine Gäste einladen, mit ihm gemeinsam in den hohen Norden Europas aufzubrechen.
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