Ein passgenauer Neufund – Gussform und Abguss eines bronzenen Radkreuzes aus dem Slawischen Mittelalter

Führung / Besichtigung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Sonderführung im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg

Vor etwa 40 Jahren barg man bei archäologischen Ausgrabungen am slawischen Burgwall in Spandau eine Gussform.
Mit ihr konnte ein Ring mit einer darin befindlichen Figur, welche als der gekreuzigte Jesus interpretiert wird, hergestellt werden.

Dieses so genannte Spandauer Kreuz gilt als früheste dem Christentum zugerechnete Darstellung in unserer Region.
Es wird in das 10. oder 11. nachchristliche Jahrhundert datiert.

Vor Kurzem machte die ehrenamtliche Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow im Havelland einen überraschenden Fund: Sie barg einen bronzenen Abguss eben jenes Spandauer Kreuzes.
Der Neufund konnte problemlos in die Gussform vom Spandauer Burgwall eingepasst werden.

Man darf somit davon ausgehen, dass dieses Artefakt mit der Spandauer Form gefertigt wurde.
Vom 24.01.2026 bis zum 11.03.2026 werden beide Funde im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg zum ersten Mal gemeinsam der Öffentlichkeit präsentiert, bevor sie auch in Berlin zu sehen sein werden.

Lukas Goldmann M.A., Referent für das Slawische Mittelalter am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, wird in seiner Führung neueste Erkenntnisse und Überlegungen zum Spandauer Kreuz vorstellen.
Es werden auch archäologische Spuren und Schriftquellen thematisiert, welche uns Informationen zur heidnischen Glaubenswelt als auch zur Christianisierung der Westslawen liefern können.
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Sonderführung im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg

Vor etwa 40 Jahren barg man bei archäologischen Ausgrabungen am slawischen Burgwall in Spandau eine Gussform.
Mit ihr konnte ein Ring mit einer darin befindlichen Figur, welche als der gekreuzigte Jesus interpretiert wird, hergestellt werden.

Dieses so genannte Spandauer Kreuz gilt als früheste dem Christentum zugerechnete Darstellung in unserer Region.
Es wird in das 10. oder 11. nachchristliche Jahrhundert datiert.

Vor Kurzem machte die ehrenamtliche Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow im Havelland einen überraschenden Fund: Sie barg einen bronzenen Abguss eben jenes Spandauer Kreuzes.
Der Neufund konnte problemlos in die Gussform vom Spandauer Burgwall eingepasst werden.

Man darf somit davon ausgehen, dass dieses Artefakt mit der Spandauer Form gefertigt wurde.
Vom 24.01.2026 bis zum 11.03.2026 werden beide Funde im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg zum ersten Mal gemeinsam der Öffentlichkeit präsentiert, bevor sie auch in Berlin zu sehen sein werden.

Lukas Goldmann M.A., Referent für das Slawische Mittelalter am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, wird in seiner Führung neueste Erkenntnisse und Überlegungen zum Spandauer Kreuz vorstellen.
Es werden auch archäologische Spuren und Schriftquellen thematisiert, welche uns Informationen zur heidnischen Glaubenswelt als auch zur Christianisierung der Westslawen liefern können.
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14776 Brandenburg an der Havel

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Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck

Tel.: 033237-859030
Fax: 033237-859040

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