Ausstellungsführung „Hauen Sie Bäume ab, junge Bäume?“

Ausstellung , Führung / Besichtigung
Ausstellung, Führung / Besichtigung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Ausstellungsführung zur Eröffnung „Hauen Sie Bäume ab, junge Bäume?“ - Grafiken aus dem Zyklus "Baal" von Eva-Maria Viebeg
Eintritt frei

BAAL ist ein Drama Bertolt Brecht, das in seinen frühen Jahren entstand. Die erste Fassung schrieb Brecht 1918, eine überarbeitete Version folgte 1919, und es gab weitere Anpassungen. In das Werk integrierte Brecht eine Reihe seiner frühen Lieder und Gedichte, die teils stark an die Werke des französischen Dichters François Villon angelehnt sind. Das Stück wurde am 8. Dezember 1923 im Leipziger Alten Theater unter der Regie von Alwin Kronacher uraufgeführt, kurz nach Brechts Erhalt des Kleist-Preises.

Die Inszenierung von Baal in Erfurt (am ehemaligen Schauspielhaus) unter der Leitung von Friedo Solter 1982 in der DDR, gilt als eine bedeutende Wiederentdeckung des Stücks. Es war die Uraufführung in der DDR.

Die Künstlerin Eva-Maria Viebig (*1948, Potsdam), die Ehefrau Solters, war bei den Proben in Thüringen dabei und hielt die Energie des Stückes und Eindrücke aus dieser Zeit in Zeichnungen fest. Das Brecht-Weigel-Haus erwarb für die Museumssammlung 7 der 10 Pinsel- und Federlithografien des Zyklus bereits 1983. In Vorbereitung auf die Ausstellung übergab Viebeg dem Museum die drei übrigen, die nun vereint in der Sonderausstellung präsentiert werden.

Ausstellungsdauer 8.2. bis 10.5.2026
Museumseintritt
aufklappeneinklappen

Ausstellungsführung zur Eröffnung „Hauen Sie Bäume ab, junge Bäume?“ - Grafiken aus dem Zyklus "Baal" von Eva-Maria Viebeg
Eintritt frei

BAAL ist ein Drama Bertolt Brecht, das in seinen frühen Jahren entstand. Die erste Fassung schrieb Brecht 1918, eine überarbeitete Version folgte 1919, und es gab weitere Anpassungen. In das Werk integrierte Brecht eine Reihe seiner frühen Lieder und Gedichte, die teils stark an die Werke des französischen Dichters François Villon angelehnt sind. Das Stück wurde am 8. Dezember 1923 im Leipziger Alten Theater unter der Regie von Alwin Kronacher uraufgeführt, kurz nach Brechts Erhalt des Kleist-Preises.

Die Inszenierung von Baal in Erfurt (am ehemaligen Schauspielhaus) unter der Leitung von Friedo Solter 1982 in der DDR, gilt als eine bedeutende Wiederentdeckung des Stücks. Es war die Uraufführung in der DDR.

Die Künstlerin Eva-Maria Viebig (*1948, Potsdam), die Ehefrau Solters, war bei den Proben in Thüringen dabei und hielt die Energie des Stückes und Eindrücke aus dieser Zeit in Zeichnungen fest. Das Brecht-Weigel-Haus erwarb für die Museumssammlung 7 der 10 Pinsel- und Federlithografien des Zyklus bereits 1983. In Vorbereitung auf die Ausstellung übergab Viebeg dem Museum die drei übrigen, die nun vereint in der Sonderausstellung präsentiert werden.

Ausstellungsdauer 8.2. bis 10.5.2026
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Bertolt-Brecht-Straße 30

15377 Buckow (Märkische Schweiz)

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Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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