Hīeran [Hören]

Theater / Tanz / Kabarett
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Es gibt viele Wege zu kommunizieren: Sprache, Gestik, Tanz oder Musik. Warum fällt es uns dennoch so schwer, miteinander in Verbindung zu treten? In seinen alltäglichen Beobachtungen konzentriert sich Choreograf Brice Asnar auf das Zuhören als einen Schlüssel für Verstehen. „Wir haben immer unheimlich viel zu sagen, aber wir hören nicht zu.“ Dieses Missverhältnis hat Einfluss auf die Beziehungen zwischen Menschen. Das Gelingen und Scheitern daran, die vielen Formen des Austauschs, all das formt eine Gesellschaft und hat Auswirkungen auf Körper und Geist aller. Das war seit alters her so, im alten England, wo das Wort „hīeran“, das „hören“ bedeutet, seinen Ursprung hat, bis in unsere heutige, moderne Zeit. Wie kann Brice Asnar diese Gedanken choreografisch umsetzen? Wie kann er neue Formen des künstlerischen Ausdrucks finden? Es sind die Sprachen des Körpers und der Worte, die Asnar zu Teilen des tänzerischen Bewegungsvokabulars werden lässt.

Nach Anfängen als Tänzer in seiner französischen Heimat Marseille sowie Stationen in London, Bordeaux und Karlsruhe führte Asnar sein Weg nach Düsseldorf und schließlich zu einer Karriere als Choreograf. In Cottbus wird er sich mit dem Ballettensemble auf eine Reise durch die Zustände des modernen Menschen begeben und sich so der Frage nach dessen Beziehungen nähern.
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  • Foto: Bernd Schönberger, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
  • Foto: Bernd Schönberger, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
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Es gibt viele Wege zu kommunizieren: Sprache, Gestik, Tanz oder Musik. Warum fällt es uns dennoch so schwer, miteinander in Verbindung zu treten? In seinen alltäglichen Beobachtungen konzentriert sich Choreograf Brice Asnar auf das Zuhören als einen Schlüssel für Verstehen. „Wir haben immer unheimlich viel zu sagen, aber wir hören nicht zu.“ Dieses Missverhältnis hat Einfluss auf die Beziehungen zwischen Menschen. Das Gelingen und Scheitern daran, die vielen Formen des Austauschs, all das formt eine Gesellschaft und hat Auswirkungen auf Körper und Geist aller. Das war seit alters her so, im alten England, wo das Wort „hīeran“, das „hören“ bedeutet, seinen Ursprung hat, bis in unsere heutige, moderne Zeit. Wie kann Brice Asnar diese Gedanken choreografisch umsetzen? Wie kann er neue Formen des künstlerischen Ausdrucks finden? Es sind die Sprachen des Körpers und der Worte, die Asnar zu Teilen des tänzerischen Bewegungsvokabulars werden lässt.

Nach Anfängen als Tänzer in seiner französischen Heimat Marseille sowie Stationen in London, Bordeaux und Karlsruhe führte Asnar sein Weg nach Düsseldorf und schließlich zu einer Karriere als Choreograf. In Cottbus wird er sich mit dem Ballettensemble auf eine Reise durch die Zustände des modernen Menschen begeben und sich so der Frage nach dessen Beziehungen nähern.
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  • Foto: Bernd Schönberger, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
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