Phädras Ehre

Theater / Tanz / Kabarett
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Von Agnese Grieco nach Euripides, Seneca und Ovid
Sophie Rois und Campbell Caspary sprechen alte Texte

Phädra, die unglücklich liebende Heroine der Antike, kommt erneut auf die Bühne. Sie teilt ihre Gedanken, ihr Unbehagen und die Gründe ihrer Entscheidungen. Eine Erkundung der Liebe zwischen Wissen und Wahn, Schicksal und Selbstbestimmung.

„Mutter, vom unsagbar Bösen gepackt, hast du den wilden Führer der grausamen Herde kühn geliebt, den Stier; finster, ungeduldig gegen das Joch war jener Ehebrecher – aber er liebte!“, sagt sie, die altgriechische Phädra, Braut des Theseus. Die Königin hat sich in ihren Stiefsohn Hippolytos verliebt. Es war Aphrodites Wille. Schicksal ist der Text.

„Die außergewöhnliche Performance von Sophie Rois, die Aphrodite, Phädra und die Amme verkörpert, gibt mit ihrer Vielfalt an Ausdrucksmitteln die wechselhafte und prekäre Identität der Phädra wieder. Das von Agnese Grieco geschriebene und inszenierte Stück ‚Phädras Ehre‘, kehrt mit einer beispiellosen Radikalität zum ungelösten Rätsel der Phädra zurück, befreit ihre Figur auch von Vorurteilen und simplen Reduzierungen auf einen manierierten Feminismus und erkundet die dunkle Seite der Begierde.“ (Visioni del Tragico)

„Zwischen leisen Tönen, klugen Gedanken und hysterischen Ausbrüchen zieht Sophie Rois viele Register ihres Könnens“ (Märkische Oderzeitung)

Regie: Agnese Grieco
Bühne / Kostüme: Susanne Dieringer
Eine Produktion des Kleist Forums
aufklappeneinklappen

Von Agnese Grieco nach Euripides, Seneca und Ovid
Sophie Rois und Campbell Caspary sprechen alte Texte

Phädra, die unglücklich liebende Heroine der Antike, kommt erneut auf die Bühne. Sie teilt ihre Gedanken, ihr Unbehagen und die Gründe ihrer Entscheidungen. Eine Erkundung der Liebe zwischen Wissen und Wahn, Schicksal und Selbstbestimmung.

„Mutter, vom unsagbar Bösen gepackt, hast du den wilden Führer der grausamen Herde kühn geliebt, den Stier; finster, ungeduldig gegen das Joch war jener Ehebrecher – aber er liebte!“, sagt sie, die altgriechische Phädra, Braut des Theseus. Die Königin hat sich in ihren Stiefsohn Hippolytos verliebt. Es war Aphrodites Wille. Schicksal ist der Text.

„Die außergewöhnliche Performance von Sophie Rois, die Aphrodite, Phädra und die Amme verkörpert, gibt mit ihrer Vielfalt an Ausdrucksmitteln die wechselhafte und prekäre Identität der Phädra wieder. Das von Agnese Grieco geschriebene und inszenierte Stück ‚Phädras Ehre‘, kehrt mit einer beispiellosen Radikalität zum ungelösten Rätsel der Phädra zurück, befreit ihre Figur auch von Vorurteilen und simplen Reduzierungen auf einen manierierten Feminismus und erkundet die dunkle Seite der Begierde.“ (Visioni del Tragico)

„Zwischen leisen Tönen, klugen Gedanken und hysterischen Ausbrüchen zieht Sophie Rois viele Register ihres Könnens“ (Märkische Oderzeitung)

Regie: Agnese Grieco
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Tel.: 033631-868100
Fax: 033631-868102

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